I.
chreckcn.
V o r w o r t.
ich mild
dar;
Als seit Erfindung der Buchdruckerkunsl die Gewohn-heit, viele Bücher mit Bildern der verschiedensten Artzu verzieren oder, wie man jetzt sagt, zu illustriren,von den Handschriften auch auf Druckwerke übertragenwurde, erkannte man leicht die überwiegende Zweck-mässigkeit der Holzschneidekunst zu diesem Behuf,sowohl hinsichtlich der Bequemlichkeit, den Holzschnittzwischen dem Text abzudrucken, als wegen der grossenAnzahl von Abdrücken, welche Holzschnitte bei guterBehandlung zulassen. In der Eigentümlichkeit der Buch-druckerpresse aber, so wie in der Natur des Holzschnittsliegt es nicht, Kupferstiche durch letztern zu ersetzen.Selbst aus den gelungensten Arbeiten der neuern Xylo-graphen ergibt sich, dass der Holzschnitt jene zartenNuancen, die Abstufung der Töne vom tiefsten Schattenbis zum höchsten Licht, wie solche ein guter Kupferstich
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