282zen in sich faßt; in dem Mittelpunkte dieses Sterns befin-det sich ein Viereck, in diesem wieder ein Rundkreis, undin demselben ein Punkt.Oberstes Consiliumdes neun und achtzigsten Grades.Zeichen.Ordenszeichen. — Man faßt das Stäbchen mitder rechten Hand, hebt es und zugleich seine Augen, alsZeichen der Bewunderung, gen Himmel.Charakterzeichen. — Hat man das Ordenszei-chen geendiget, so läßt man das Stäbchen bis zu der Schul-ternhöhe herab, und streckt den rechten Arm aus.Berührung.Nachdem man das Stäbchen, das am Ordensbandehängt, hat fallen lassen, macht man die Bewegung, alswolle man etwas neben sich zur Seite berühren, ergreiftdann freundschaftlich die rechte Hand des Forschers undgibt das Erkennungwort.Klopfen.Zehn Schläge, eben so wie im vorhergehenden Grade.Alter.Fünfhundert und elf Jahr.Schritt.Elf gewöhnliche Schritte.Zeit der Arbeit.Von zehn Uhr Morgens bis drei Uhr Abends.Erkennungparole.Adir Adirim (hebr. מחפם der Ruhm-volle unter den Ruhmvollen), aber nicht aderaderim, wie man es in einigen Anweisungen findet.
Druckschrift
Maurerisches Handbuch oder Darstellung aller in Frankreich üblichen Gebräuche der Maurerei worin die Ableitung u. Erklärung aller mysteriösen Worte u. Namen von allen Graden ... enth. sind ... : aus d. Franz. ; mit 32 Kupfertaf.
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