Druckschrift 
Maurerisches Handbuch oder Darstellung aller in Frankreich üblichen Gebräuche der Maurerei worin die Ableitung u. Erklärung aller mysteriösen Worte u. Namen von allen Graden ... enth. sind ... : aus d. Franz. ; mit 32 Kupfertaf.
Entstehung
Seite
224
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224links, ein Pelikan mit seinen Jungen, der cubische Stein,auf dem eine verwelkte Rose, ist der flammende Stern, mitdem Buchstaben I im Mittelpunkte. Zur Rechten ein Esel,zur Linken ein Ochse, beide auf die Erde gelagert, und denKopf von der Sternseite her gewendet, und darüber einSpitzhammer. Näher bei dem Sterne, ist rechts der Buch-stabe M. und links der Buchstabe J..7) Das sechste Zimmer muß mit den beiden vorher-gehenden gleich groß seyn; es ist roth behängt und durchLichter glänzend erleuchtet. Ueber dem Thronaltare, derim Hintergrunde ist, erblickt man einen Transparent, aufdem ein Berg gemalt ist, von welchem ein Fluß herabfließt; am Ufer des Flusses einen Baum zwölf Früchte tra-gend. Auf dem Gipfel des Berges ist ein Sockel, (Unter-satz) der aus zwölf Schichten von zwölf kostbaren Steinerzusammen gesetzt ist. Ueber diesem Sockel ist ein Viereck;auf einer jeden Fläche desselben sind drei Engel, über de-ren Köpfen die Namen der zwölf Stämme Israels zu le-sen sind; im Viereck ist ein Kreuz enthalten, an dem Kreuz-stock in der Mitte ist ein Lamin gemalt.Der Thron des Vorsitzenden, die Stühle der Officierund Ritter, sind, wie in den andern Zimmern, geordnet undeingerichtet.Titel.Die Loge und ihre Officiere haben eben dieselben Ti-tel, wie im achtzehnten Grade des Schottischen Systemes,Seite 99. 100.Die Prinzen Rosenkreuzer setzen aber ihre bürgerlichenNamen niemals unter die Acten des Capitels; bei ihrerAufnahme wählen sie sich jedes Mal einen charakteristischenTitel, mit welchem sie stets bezeichnet werden, und den sieniemals ablegen, z. B. Klugheit, Tapferkeit, Fe-stigkeit u. s. w. Nur der Vorsitzende, die beiden Auf-seher und der furchtbare Bruder, legen, so lange ihre Amts-verwaltung währet, ihre besondern Titel ab, und nehmendafür den an, der mit ihrer Würde unabänderlich verbun-den ist.

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