Druckschrift 
Maurerisches Handbuch oder Darstellung aller in Frankreich üblichen Gebräuche der Maurerei worin die Ableitung u. Erklärung aller mysteriösen Worte u. Namen von allen Graden ... enth. sind ... : aus d. Franz. ; mit 32 Kupfertaf.
Entstehung
Seite
164
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164II. 4.), zeigte: ein Beispiel religiöser Treue für die Mei-ster zur Nachahmung.Die Tischgebräuche bei den Tafellogen, sind ganz die-selben, wie im Schottischen Grade.Erste Ordnung.Vierter Grad.Auserwählter.Verzierung der Loge.Es müssen drei Zimmer seyn.Das erste, ist die Kammer der Vorbereitung; es isteinfach geziert und in dunkeln Farben gemalt. An denMauerfeldern lieset man verschiedene moralische Denksprü-che. Ein hölzerner Tisch und Stuhl, beide plump gestal-tet, stehen mitten in der Kammer. Auf dem Tische stehtein hölzerner, schwarz gefärbter Leuchter, mit einer einzi-gen gelben Wachskerze.Das zweite Zimmer ist die dunkle Kammer oderHöhle. Diese Kammer stellt eine dürre Wüste vor. Indem einen Winkel ist ein abgelegenes Plätzchen, in Gestalteiner in den Fels gehauenen Höhle, in welche man aufneun bäuerischen Tritten hinunter zu steigen glaubt. Inder Höhle selbst befindet sich eine angezündete, auf einenhervorragenden Stein gesetzte Lampe. In der Höhle rechtsist eine Wasserquelle, die längs dem Felsen herab rieselt.Nahe bei der Höhle wird man einen Spürhund gewahr.In der Entfernung sieht man zwei Menschen, die verfolgtzu seyn scheinen, sich flüchten; sie sind nahe dran, von zweiandern bewaffneten Männern eingeholt zu werden; sie stür-zen sich in eine Schlucht.