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Maurerisches Handbuch oder Darstellung aller in Frankreich üblichen Gebräuche der Maurerei worin die Ableitung u. Erklärung aller mysteriösen Worte u. Namen von allen Graden ... enth. sind ... : aus d. Franz. ; mit 32 Kupfertaf.
Entstehung
Seite
108
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108Berührung.Man greift sich gegenseitig mit der rechten Hand anden Elbogen des rechten Arms und drückt ihn vier Mal;läßt dann die Hand längs des Vorderarms bis an die Hand-wurzel hinab gleiten; und lehnt sich hernach mit dem Zei-gefinger auf das Faustgelenk.Bei der Einführung. Man ergreift sich ge-genseitig mit der rechten Hand, den Daumen auf das Ge-lenk der Handwurzel, läßt sie dann, beim Zurückgehen,längs der Hand bis an die Fingerspitzen abgleiten.Bei dieser letzten Berührung, drücken sich einige Meistergegenseitig die flache Hand, die sich an sich ziehen, neun Malabwechselnd, und wiederholen dabei jedes Mal das WortCyrus.Klopfen.Drei Schläge, durch Einen und Zwei:Schritt.Neun Schritte im Winkelmaß.Der Meister macht, während seiner Aufnahme, neunReisen, nach deren Vollendung er durch Eisen und Feuer ge-reiniget wird.Bekleidung.Ein gelbes und blaues Ordensband oder zwei Ordens-bänder, ein gelbes und ein himmelblaues; man trägt siekreuzweise auf der Brust.Der Schmuck besteht in einem goldenen Dreieck, aufwelchem der Buchstabe R.. eingegraben ist.Paßwort,Jeksan; worauf man mit: Stolkin antwortet.Nach dem Unterrichte einiger Ritualen, soll man, stattStolkin zu antworten, sagen: Zabulon, und der Ersteerwiedert: Nabuzardan (hebr.adan, dieß ist der Name von Einem der Officiere Nebu-cadnezars, Heerführer der Armee; 4 B. d. Kön. XXV8).Einigen andern zu Folge antwortet man, statt Stol-