Zeichen.Man legt den Zeige- und den Mittelfinger der rech-ten Hand vereint, auf den Mund. Antwort hierauf wirddurch dasselbe Zeichen mit der linken Hand erwiedert.Berührung.Man ergreift sich gegenseitig, wie im Meistergrade beider rechten Hand, bringt sie vorwärts bis zum Elbogen,den man umfaßt, balancirt den Arm sieben Mal; inzwi-schen nähert man sich mit dem rechten Fuß und berührt sichvon innen.Klopfen.von denen einer abgesetzt wird:Sieben Schläge,—Schritt.Derselbe, wie im Meistergrad.Alter.Dreimal sieben und zwanzig Jahr vollständig. (Einund achtzig Jahr.)Zeit der Arbeit.Vom Tagesanbruch bis in die sinkende Nacht.Bekleidung.Weißes Schurzfell mit schwarzen Schnüren befestiget;eine blaue Klappe, auf welcher ein Auge gemalt oder ge-stickt ist; auf dem Schurz sind zwei Zweige, ein Oel= undein Lorberzweig, welche einen offenen Kranz bilden, in des-sen Mitte der Buchstabe Z ist.Blaues Band, mit schwarz eingefaßt, in einem ge-schobenen Kreuz getragen; am Ende des Bandes hängt einelfenbeinerner Schlüssel, auf welchem der Buchstabe Z steht.Paßwort.Ziza, (hebr. Nrk oder N wiederglänzend.) *)*) Einige sprechen Zizon, es ist aber fehlerhaft. Auch über-setzt man dieß Wort durch Balustrade (durchbrochenes
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Maurerisches Handbuch oder Darstellung aller in Frankreich üblichen Gebräuche der Maurerei worin die Ableitung u. Erklärung aller mysteriösen Worte u. Namen von allen Graden ... enth. sind ... : aus d. Franz. ; mit 32 Kupfertaf.
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