55Schwert in Ruhe!Hierauf folgt das Beifallzeichen durchs Händeklatschen.Nachdem das vorüber ist, antwortet der Cerimonien-meister, welcher zugleich die Besorgung des Abgesandtenhat, auf die ausgebrachte Gesundheit.Der Ehrwürdige ordnet hierauf an, die Geschäfte derTafelloge wieder anzugreifen.Es ist gebräuchlich, während der Zwischenzeit der Ge-sundheiten, die Werkstatt in Erholungstand zu setzen undden Brüdern zu verwilligen, frei zu reden; aber beim er-sten Hammerschlag, müssen alle Brüder das strengste Still-schweigen beobachten, sich in Ordnung der Tafelloge setzen,und auf das, was etwa anbefohlen wird, mit möglichsterAchtsamkeit aufmerken.In Ordnung der Tafelloge ist man, wenn die rechteHand im Lehrlingszeichen, die linke Hand auf dem Randedes Tisches ist, so, daß die Finger gerade ausgestreckt undfest an einander liegen, der Daumen aber seitwärts undlängs des Tischrandes ausgestreckt ist, wodurch ein Winkel-maß gebildet wird.Die Geräthschaften, deren man sich bei Tafellogen be-dient, haben auch ihre mystischen Namen, mit welchen siein der Loge bezeichnet werden. Hier das Verzeichniß:Die Loge undDie Tafellogen heißen Werkstatt.Das Tiſchtuch heißt Schleier.Fahne.Die Serviette—Wagebret.Die SchüsselDer TellerZiegel.Der Löffel — Kelle.Die Gabel — Hacke.Das Messer — Schwert.Die FlascheFaß, Pulverfaß.Das GlasKanone.Die Lichter heißenSterne.Die LichtputzenZangen.
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Maurerisches Handbuch oder Darstellung aller in Frankreich üblichen Gebräuche der Maurerei worin die Ableitung u. Erklärung aller mysteriösen Worte u. Namen von allen Graden ... enth. sind ... : aus d. Franz. ; mit 32 Kupfertaf.
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