45Heiliges Wort.Moabon (hebr. [ ]⬤, Wurzelwort מופ⛉ Moab,vom Vater). Es ist der Name des Sohnes, welchenLoth in seiner Blutschande mit seiner ältesten Tochter er-zeugte. (1 B. Mos. XVIIII, 36. 37.) *balkain ausgesprochen; und man erkennt sehr bald, daß esabsichtlich geschehen seyn müsse, da es mehre Male wiederholtworden ist. Diese Sonderbarkeit bestätigt uns in der Meinung,die wir bei der Aussprache des γ (Thau) der Hebräer aufstellten,daß es nämlich die Geltung und den Ton des th in der engli-schen Sprache haben dürfte. Nichts weniger als Entstellungwäre es demnach, Jubalkain oder Zubalkain zu schrei-ben; doch würde diese Schreibweise der wahren Aussprache ammeisten sich nähern, die kein anderes Zeichen der französischenSprache darstellen kann.) In mehren Logen übersetzt man לפפפפ durch: bis an dieKnochen verwest; wir wissen aber nicht, aus welchem Grun-de. Diese Erklärung würde noch eher passen auf das heiligeWort des französischen Systemes, מגם מם Mak=b'nah(nicht wie man es lehrt, Mac-benac), welches so viel be-deutet als Fäulniß des Bauenden, Sohn der Ver-wesung, von den Wurzelwörtern PP undDieß Wort ist mit dem syrischen gleich, wees anzeigt Niederschlag, Tödtung des Bauenden;Wurzelwort לם, oder chaldäiſch, מם, er hat nie-dergeſchlagen.Nach dieser Erklärung, und in dem Fall, für welchen esangewendet wird, wäre Makb'nah, das Richtigere; weil aberdieses heilige Wort Moabon (nicht Mohabon oder Ma-habon, wie es auch von Einigen geschrieben wird,) nicht nurim Meistergrad vorkommt, sondern auch in vielen andern Gra-den des Schottischen Systemes sich wieder vorfindet, so ist eswohl durch einen allgemeinen Gebrauch geheiligt.
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Maurerisches Handbuch oder Darstellung aller in Frankreich üblichen Gebräuche der Maurerei worin die Ableitung u. Erklärung aller mysteriösen Worte u. Namen von allen Graden ... enth. sind ... : aus d. Franz. ; mit 32 Kupfertaf.
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