Maurerisches HandbuchoderAufdeckung aller Gebräuche.Einleitung.Die Freimaurerei hat, obschon sie in ihren Grundsätzen,in ihren Lehrsätzen und in ihrer Moral einförmig ist, des-sen ungeachtet mehrere Gebräuche; die Verschiedenheit un-ter diesen Gebräuchen ist unstreitig von geringer Bedeutungund ändert im Grunde nichts ab, ist aber dennoch ein Ge-genstand äußerlicher Eintheilung. Wir sagen: äußerlicher;denn die Maurer, so verschieden auch die Systeme sind,zu welchen man sich bekennet, erkennen doch jeden Maurerjedes Systemes als Bruder an; und hat man auch einigeBeispiele von Unduldsamkeit, so entsprangen diese aus ei-ner ganz andern Quelle, als der Verschiedenheit des Sy-stemes und waren niemals von lange dauernden Folgen.Diese Verschiedenheit in den Gebräuchen zu erklären,ist sehr leicht, sobald man bedenkt, daß die Freimaurereizu gleicher Zeit in allen europäischen Staaten eingeführtworden ist: sie mußte daher nothwendig einen Anstrich desGeistes derjenigen Nation, bei welcher sie Eingang fand,annehmen.Altes oder Schottisches System nennt man diejenigeFreimaurerei, nach welcher in Schottland, England, Ame-rika und in einem großen Theile Deutschlands gearbeitet
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Maurerisches Handbuch oder Darstellung aller in Frankreich üblichen Gebräuche der Maurerei worin die Ableitung u. Erklärung aller mysteriösen Worte u. Namen von allen Graden ... enth. sind ... : aus d. Franz. ; mit 32 Kupfertaf.
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