52Etwa durch die beispiellosen Ungerech-tigkeiten, welche von administrativen Behör-den vollzogen werden, durch ihre Nieder-tretung aller göttlichen Gesetze, durch ih-re unerhörte Gleichgültigkeit für das Wohl-des Ganzen wie des Einzelnen?.Etwa dadurch, daß wer es wagt, et-was zu Gunsten Preußens zu unternehmen,auf der Stelle in Gefahr kommt, sein Va-terhaus mit dem Zuchthause zu vertauschen,und seiner Bürgerrechte verlustig erklärt zuwerden.Eben dadurch, daß, wenn unser edleKönig durch seine Staaten fährt, niemandihn zu bemerken scheint, und daß wenn spä-ter ein anderer Monarch folgt das treue,dankbare Volk, in der göttlichen Erinnerung,an die ehemaligen Wohlthaten die einer sei-ner längst verstorbenen Verwandten ihm er-zeigte, ein jubelndes Lebehoch zum Himmelerschallen laßt, was sich so wenig gebietenals verbieten läßt, und wo dann der treuePreuße seine heiligen Thränen eben so un-Aufhaltsam fallen läßt, weil er es weiß,wie gern dieser edle König die MenschenbeglückteEben dadurch, daß die furchtbarstenLästerungen auf das königliche Haus, und
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Ueber das anonyme Pamphlet, Brocken in die Suppe der Freiherren von Hallberg
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