2gehet so lange der Mensch hinsichtlich seinesZeitlichen, sich dem unterwirft, was das überihn ausgesprochene Gesetz verfügt hat, leisteter alles, was der zeitliche Gesetzgeber von ihmzu fordern berechtiget ist — auch dem Dümm-sten, der verworfensten Gesetze sollte der Menschsich nicht gewalthätig entziehen — weil inder Unterwerfung unserer irrdischen Güter,auch nur die irrdische Ordnung der Dingeaufrecht erhalten werden kann — und werin dem Augenblicke, wo ein, hinsichtlich derErlassung schandbares Urtheil gegen ihn aus-gesprochen wird, die Schande des Gesetzeserweiset, (wie dieses beim Code Napoleonvielfach erwiesen werden kann) und nichtsdesto weniger sich dem Strafgesetze unterwirft,der stellt dadurch den Geseßgeber den herrlich-ſten Beweis, daß nicht ſeine Perſönlichkeit,daß nicht seine von ihm selbst als mehr er-kannte Ueberzeugung, sondern die Subordi-nirung derselben unter der großen IdeeAufrechthaltung des Vereines, das Urprin-Dercip seines Handelns ausmachte.Staub kann dem Staube und dem Geiſtesich unterworfen, der Geist sich nur durch denGeist und die Liebe überwunden, und dieLiebe sich nur durch die Liebe verschwistertund gehoben fühlen.Wo nun Beamte in aufsteigender Linieentweder aus gemächlicher Schläfrichkeit —
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Ueber das anonyme Pamphlet, Brocken in die Suppe der Freiherren von Hallberg
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