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Ueber das anonyme Pamphlet, Brocken in die Suppe der Freiherren von Hallberg
Entstehung
Seite
XV
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XVVergleichet hiergegen die Finsterniß, wor-aus jener blindschleichartig sein Gift ausspie,beweist nicht schon dieses für die Schlechtig-keit und Verworfenheit seiner Sache? be-weist es nicht für die Schlechtigkeit seinerIndividualität, daß er seinen schmutzigenNamen, gleichsam nicht mit einer Zangeanzufassen und auf dem Papieru setzenwagt?Sehet auf der einen Seite einen Mann,der nichts zu wagen fühlt, wenn er gegenein ganzes Heer von (weil sie das Gesetznicht befolgen) blos irrdiſchen Machthabernin auf- und absteigender Kette, offen mitDahinstellung seiner Person anzugreiffen,von der andern Seite einen der diese allein seinen hülfsbedürftigsten Schutz nimmt,und es dabei nicht wagen darf gegen deneinzigen Hallberg seinen Namen zu nen-nen, sehet wie der muthmaslich besoldeteSchmierer, der die mächtige Mehrzahl ver-tritt, wie sie offen nicht vertreten werdenkann, sich tief durchdrungen gefühlt haben