Druckschrift 
Ueber das anonyme Pamphlet, Brocken in die Suppe der Freiherren von Hallberg
Entstehung
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IVversteht. Wegen der Landrathsstelle wissen EuerHochwohlgebohren und wahrscheinlich er selbst auch,daß sich die Sache gar nicht so verhält, als erglauben machen will.Euer Hochwohlgebohren bieten mir Ihre Federan, um das Machwerk zu widerlegen, ich willdieses gerne genehmigen, in so weit es die Rhein-länder betrifft, die der Verfasser eben so zu be-schimpfen nöthig glaubt, wie wohl es gegen jedeStaats-Klugheit ist, daher auch nie geduldet wer-den sollte. Was mich betrifft, wiederhole ich,daß ich ihm sehr gerne verzeihe, es ihm sogar dan-ken will, wenn er bald wieder neue Brocken liefert.Was ich gethan, wird dadurch nicht ungeschehen,das Gute wird ja immer von der Schlechtigkeitgetadelt, und wird erst dadurch doppelt gut.Ich habe durch das sogenannte Kochbuch, demStaate den Beweis liefern wollen, daß das Volkalles gierig liest, was gegen die französische Insti-tutionen geschrieben ist, indem die besten Werke,welche diese Institutionen in Schutz nehmen undvertheidigen, für Makulatur liegen bleiben, erhieltemein Kochbuch schon in einem Monat die dritteAuflage, und ist voller Sprach und Druckfehler,welches vielleicht durch mich, vielleicht durch denAbschreiber geschehen, welche Abschrift ich dem Buch-