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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
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434
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434#ich hinVierunddreißigſtes Kapitel.Krieg in Belgien.§. 1Da alle Mühe Napoleons und seiner Anhänger ver-1 Tod niedergebens war, die europäischen Staaten zur Anerkennung derzum FürstenKaiserherrschaft in Frankreich zu bewegen, so war der KriegEodm Bliunvermeidlich und er erfolgte endlich auch, ohne weitere Erklä-###rungen und Auseinandersetzungen. Die Mächte Oesterreichsumilte)England, Preußen und Rußland verbanden sich auf's Neue undihn gesundverpflichteten sich, jede 180,000 Mann in's Feld zu stellen.West, 20.England zahlte 35 Millionen Thaler Hülfsgelder. Sämmtlichesammelten.deutsche Staaten traten diesem Bündnisse bei und verpflichtetensich, nach Verhältniß ihrer Größe und Macht, zur Stellungde Tolli, 140einer Truppenzahl. Außer Schweden, das noch mit derRhein.Unterdrückung Norwegens beschäftigt war, Neapel und derTürkei traten alle europäischen Staaten nach und nach diesem###Bunde bei. Die Zahl der Krieger, die den Verträgen zufolgein im sant,gegen Napoleon in's Feld ziehen sollten, belief sich aufKur feck m1,365,000 Mann.u SchweinEs begannen neue Rüstungen aller Art, die mit nichim Em,weniger Eifer betrieben wurden als zwei Jahre vorher. Da2 Min. d.Frankreich nichts weniger, als gerüstet war, durfte man sobaldzu dem Bekeinen Angriff von dort erwarten, ja man wollte ihn sich###m Erm.selbst vorbehalten und bestimmte den Anfang der Feind-###feligkeiten auf den Monat Juli. Bis dahin war Zeit die