566Man kann es den Franzoſen nicht ableugnen, ſie ſind etwasveränderlich, etwas wetterwendisch. Noch Tags vorher verlangte###dasselbe Volk Waffen gegen die, die es heute mit Jubel-geschrei empfing. Vielleicht mochte der Anblick der stattlichen fyoleofremden Krieger daran schuld sein, die das Volk sich alsrothhaarige Barbaren vorgestellt hatte, welche nur annähe-rungsweise Aehnlichkeit mit Menschen hätten. So war es denFranzosen aufgebunden worden, und man kann ihnen auch nichtabsprechen, daß sie etwas leichtgläubig sind. Sie kennen nur im SchlachtFrankreich und von Frankreich nichts als Paris und ihre Begriffe zu Rücken devon Deutschland sind jetzt noch nicht besser als damals. Sie in, daß ermußten also wirklich überrascht sein, als sie statt Ungeheuern inkräftige, auch wol recht hübsche Männer sahen, als sie vonihrer Furcht vor Mord, Brand und Plünderung durch dietreffliche Ordnung und Mannszucht der fremden Krieger erlöst in der Ma-wurden. Paris erhielt übrigens (zu Blüchers großem,vielleicht auch gerechtem Aerger, der gar so gern in Paris,Wiedervergeltungsrecht für die Einquartierungen der Franzosen.in Berlin geübt hätte), keine Einquartierung und ward mitder äußersten Schonung behandelt. Die Truppen lagerten umParis, in Dörfern und Lagern.den nicht, d.Es wird jetzt an der Zeit sein, daß wir uns nach 1, 20 d. 6.Napoleon umsehen.von den
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