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1813, 1814, 1815 : Volksbuch
Entstehung
Seite
145
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145zum großen Theil aufgerieben und der Rest, über viertausendMann, mit dem General selbst, gefangen.Am 30. fanden noch hartnäckige Gefechte bei Bunzlaustatt, wo die Franzosen den Verbündeten die Verfolgung überden Bober lange streitig machten.Am 31. waren die Franzosen bis hinter den Queiszurückgetrieben *So war Schlesien vom Feinde befreit, und er kehrte niewieder dahin zurück.Die Früchte des Sieges an der Katzbach und der fort-gesetzten Verfolgung des Feindes waren glänzend. Die Ver-bündeten hatten hundertunddrei Kanonen, zweihundertund-fünfzig Munitionswagen und eine Menge Bagagewagen erbeutet,ohne was die Franzosen selbst vernichtet hatten. Dabei beliefsich die Zahl der Gefangenen auf achtzehntausend Mann, derganze Verlust des Feindes aber auf dreißigtausend Mann,mithin die Hälfte seiner ganzen Armee. Dagegen hatten dieVerbündeten unverhältnißmäßig wenig verloren. So beliefsich der Verlust der Preußen in der Schlacht an der Katzbachnur auf dreihundert Mann Todte und Verwundete. Gefangenehatten die Franzosen gar nicht gemacht.Am 1. September hielt Blücher ein feierliches Dankfestwegen des Sieges. Am 2. und 3. ging er über die Neiße.Mit der Vertreibung des Feindes aus Schlesien hatte*) Sie hatten auch viel von dem Landsturme gelitten, der sichnamentlich damit beschäftigte, die Versprengten undNachzügler aufzugreifen und gefangen abzuliefern. Biszum 4. September wurden fortwährend Gefangene ein-gebracht.