Manchmal nachdem sich die sonne im haine verbargUnd ihr der lag in die tuehmui gelinden sein arg«Sie auf der lauie in schmelzenden weisen sich übi:Sxaunen die stolzen gesxirne und werden geirübi.
Jenseh des wassers der mauroi- und goldene saalHerbergt den Fürsien und seine verschlossene quäl.Bleich alabasterne siirn ziert ein schwer diadem-Freude und ttost des gefolges isi ihm nichi genehm.Jung und in weke so sxrecKi er die arme ins blauSchluchzend vom söller herab in die duftige au-Der nichi der eigenen würde beKrönung gewahnDie jedes nahen verbieiei vertraulicher an ...Keiner den schaudern der fernheit nicht überKam>Der sich das äuge nicht decKte- nicht beugte aus schämVor diesem antlitze Schönheit- und leid-überfülltDas uns das herbste und süsseste lächeln enthüllt!
Einmal verstattet das jähr nur der Herrlichen schau ..SchranKen verschwinden und offen steht halle und bau.Doch wer erwählt ist nur folgt - wer von frommem geheissWer von der heimlichen spräche der blumen wohl weiss