Mich überfähri ein ungesiümes wehen
Im rausch der weihe wo inbrünstige schreie
In siaub geworfner beierinnen flehen:
Dann seh ich wie sich dufiige nebel lüpfen
In einer sonnerfüllxen Klaren freie
Die nur umfängx auf fernsien bergesschlüpfen.
Der boden schünen weiss und weich wie moke,Ich steige über schluchien ungeheuer-Ich Fühle wie ich über lezier wolxe
In einem meer Krisiallnen glanzes schwimme -Ich bin ein funKe nur vom heiligen FeuerIch bin ein dröhnen nur der heiligen sximme.
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