erhiderungen: die verkennung
Der jünger blieb in Trauer lag und nachi
Am berg von ujo der Herr gen himmel fuhr:
>So lässesi du verzweifeln deine xreuen?
Du denKSt in deiner prachi nichi mehr der erde?
Ich werde nie mehr deine siimme hören
Und deinen säum und deine füsse Küssen?
Ich flehe um ein zeichen« doch du schweigst.«
Da Kam des wegs ein fremder: >Bruder sprich!
Auf deiner tuange lodert solche quäl
Dass ich sie leide wenn ich sie nichi lösche.<
»Vergeblich ist dein trost.. verlass den armen!
Ich suche meinen herrn der mich vergass.<
Der fremde schwand .. der jünger sanK ins Knie
Mit lautem schrei- denn an dem himmelsglanz
Der an der stelle blieb ward er gewahr
Dass er vor blindem schmerz und KranKem hoffen
Nicht sah: es war der Herr der Kam und ging.