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Du bisi mein herr! wenn du auf meinem tueg>
Viel-tuechse!nder gesialx doch gleich ei-Kennbar
Und schön« erscheinsx beug ich vor dir den nacKen.
Du trägst nichx luaffe mehr noch Kleid noch fittich
Nur Einen schmucK: ums haar den dichten Kranz.
Du rührest an — ein dufiiger laumeliranK
Befängi den sinn der deinen ödem spün
Und jede fiber zucki von deinem schlag.
Der früher nur den Sänfxiger dich hiess
Gedachte nicht dass deine rosige ferse
Dein schlanKer finger so zermalmen Könne.
Ich werfe duldend meinen leib zurücK
Auch wenn du Kommst mit deiner schar von tieren
Die mit den scharfen Klauen mäler brennen
Mit ihren hauern wunden reissen- seufzer
Erpressend und unnennbares gestöhn.
Wie dir entströmt geruch von weicher frucht