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Der siebente Ring
Entstehung
Seite
92
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L0BGES/1NG

Du bisi mein herr! wenn du auf meinem tueg>

Viel-tuechse!nder gesialx doch gleich ei-Kennbar

Und schön« erscheinsx beug ich vor dir den nacKen.

Du trägst nichx luaffe mehr noch Kleid noch fittich

Nur Einen schmucK: ums haar den dichten Kranz.

Du rührest an ein dufiiger laumeliranK

Befängi den sinn der deinen ödem spün

Und jede fiber zucki von deinem schlag.

Der früher nur den Sänfxiger dich hiess

Gedachte nicht dass deine rosige ferse

Dein schlanKer finger so zermalmen Könne.

Ich werfe duldend meinen leib zurücK

Auch wenn du Kommst mit deiner schar von tieren

Die mit den scharfen Klauen mäler brennen

Mit ihren hauern wunden reissen- seufzer

Erpressend und unnennbares gestöhn.

Wie dir entströmt geruch von weicher frucht