eßte
y^as ist dies fremde nächtliche gemäuer?Verschlungne gänge die uns dichi umbuschen?Gesiaken fühl ich- Schemen um mich huschenVon einem früheren ungeberdigen Feuer.
Sie drängen sich an mich und quälen mich.
In all der sommersiunden glühender dürreHasi du sie festgebannt in diese schwüleUnd ruhen lassen auf verborgnem pfühleMix einer spende resi von wein und myrrhe.
Sie weilen noch- der ersxe früh wind sxrich ..
Sie harnen wohl bevor sie ganz zerschellienBis ich besuchte diese ganengründe-Dass ich von ihrem ödem mich entzündeDieweil sie ihrem schöpfer nichts mehr gelten:
Als schatten wirKend da das wesen wich.