DER SPIEGEL
Zu eines wassers blumenlosem xiegelMuss ich nach jeder meiner Fahnen wanKen.Schon immer führxe ich zu diesem spiegelAll meine träume wünsche und gedanKenAuf dass sie endlich sich darin ernennten -Sie aber sahen stets sich blass und nächtig:>Wir sind es nicht< so sprachen sie bedächtigUnd weinten wenn sie sich vom spiegel trennten.