lugen sprühen und die freie IockcDie einsx den herrn verriet im bettelrocKeVerschleiern wir dem dreisien schwärm verschämiDer unsre schonen erst mit glänz verbrämt.
Wie wir gediehn im schoosse fremder amme:Ist unser nachwuchs nie aus unsrem stamme -Nie alternd nie entKräftet nie versprengtDa ungeborne glut in ihm sich mengt.
Und jede eherne tat und nötige wende:
Nur unser-einer ist der sie vollende —
Zu der man uns in arger wirrsal ruft
Und dann uns steinigt: fluch dem was ihr schuft!
Und wenn die grosse Nährerin im zorne
Nicht mehr sich mischend neigt am untern borne«
In einer weltnacht starr und müde pocht:
So Kann nur einer der sie stets befocht
Und zwang und nie verfuhr nach ihrem rechteDie hand ihr pressen- pacKen ihre flechte-Dass sie ihr wem willfährig wieder treibt: .Den leib vergottet und den gott verleibt.
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