SONNNENDZUG
Schwüle drüCKt auf uns im saal von Hehlern
Und von rauchenden becKen«Elfenbeinern starren unsre leiber —
In die gluien und schauenLangen Feiertags getaucht' in zierden
Die aus hangenden bögenWand und boden triefen- aus den flöten
Und balsamischem wein.Da durchsprengt ein nachtwind alle fenster-
Unsre facKeln verlöschen-Süsse schauder recKen uns die haare-
Wir verlassen die becher-Schleppen über estrich hin und Strasse
Die zerrissenen Kränze-Brechen durch das Stadttor in die dörfer
Unter Klingendem tanze-Sehn die flur im brünstigen morgen rege
Von den scharen der mähder
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