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DIE SCHWESCERN
SOPHIE VON ALENQONELISABETH VON OESTERREICH
Wer sie gesehn: von echtem KönigxumeDas noch gebahren feiler gleichheil scheutVererbten glänz und acht und gnade hütend:Empfing der hoheit schauer und den hauchVon weh und uiucht unfassbar der die niedrenWeit von sich wies... So schritten sie in adelUnd stolz und trugen herrlicher als AndreBescholtne Kronen ihr erlauchtes haar.
Die jüngste nach der brachen brautschaFt trauerWo sie den strahlenden Unseligen streifteGewann die anmut der drei heiligen lilienUnd weilte still- ganz liebe und ganz lächeln.Ihr los erfüllte sich am fest des mitleids..Schon gellte schrei- schon beizte rauch die äugen-Man bot ihr rettung- doch sie sprach: >lasst erstDie gaste gehn!< und sanK umhüllt von flammen.
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