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LEO XIII
Heui da sich schranzen auf den ihronen brüsienMix wechslermienen und unedlem Klirren:Dreht unser geisx begierig nach VerehrungUnd schauernd vor der wahren majesiäiZum ernsien väterlichen angesichiDes DreigeKrönxen wirKlichen GesalbtenDer hundertjährig von der ewigen bürgHinabsieht: schatten schön erfüllten daseins.
Nach seinem sorgenwerK für alle uuelten
Freut ihn sein rebengarten- freundlich greifen
In volle trauben seine weissen hände-
Sein mahl ist brot und wein und leichte malve
Und seine schlummerlosen nachte füllt
Kein wahn der ehrsucht- denn er sinnt auf hymnen
An die holdselige Frau« der Schöpfung wonne-
Und an ihr strahlendes allmächtiges Kind.