Mas wisst ihr von dem reichen xraum und sängeDie ihr besiaunei! schon im Kinde leidenDas an dem wall geht- sich zum brunnen büCKt-Im jüngling quäl und unrast- quäl im manneUnd wehmut die er hinter lächeln barg.Nenn er als ein noch schönerer im lebenJezx Käme - wer dann ehne ihn? er gingeEin König ungeKannx an euch vorbei.
Ihr nennt ihn euer und ihr danKi und jauchzt -Ihr freilich voll von allen seinen triebenNur in den untren lagen wie des tiers -Und heute bellt allein des vokes räude ...Doch ahnt ihr nicht dass er der staub gewordenSeit solcher Frist noch viel Für euch verschliesstUnd dass an ihm dem strahlenden schon vielVerblichen ist was ihr noch ewig nennt.