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Gedichte eines Rhenanen
Entstehung
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96Der Banquier auf den ersten, der Stutzer auf denzweiten Platz,Der Dichter auf den dritten neben einem Bauern-.schatz.Auch ein armer und alter Greis wankt heran,Er will nach X mit der Eisenbahn.Es war im März, die Luft war kühlAuf der Eisenbahn ist es aber nicht schwül:Wo wurde geborgen der arme Greis,Mit den Kleidern so dünn mit dem Haare so weiß?Er wurde geschoben im offnen Waggon.In 'nen Stall! das Stehen lernt sich schon;.Er hatte für die vierte Klasse ein BilletDas kostet zehn Groschen rund und nett.Auf der ersten Station bei DideldumStieg ich aus und sah mich nach dem Greisen um.Er zitterte rings, als ging es zu Grab,Ich löst' seine Karte und nahm ihn herab,Und setzte ihn neben mich auf die BankSonst wäre der Greis geworden krank,