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Gedichte eines Rhenanen
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14Dies waren die letzten WorteVon der Zierde des Ritterthums,Dann flog er durch des Todes PforteZum Tempel des ewigen Ruhms.Sein Mahnwort trieb die BürgerZu lassen vom schmäligen Haß:Ergrimmt sie fallen auf die WürgerEin schreckliches Hauen war das!Der Kampf entfachte den FunkenDes Zorn's zum lodernden Brand:Fort, ſcholl es mit den HallunkenDie uns die Hölle gesandt!Sie schlugen mit blanken GewaffenMit Schwertern, mit Beilen und Speer;Hei, das war ein grimm' Erraffen!Gerecht war im Kampf jede Wehr!Wild fochten die Bürgergemeinden,Durcheinander flog Bein und — SteinVon dem Pflaster gerissen den FeindenIn den fluchenden Hals hinein.Geschlagen an allen EckenFloh'n jach sie mit Wunden und SchmachDie Knechte sammt den ReckenUnd verwünschten den keimenden Tag.

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