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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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Hötzelsrode. Jägerswalde. Katterfeld.

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gen des Wangenheimschen Geschlechts in der Lupnitzer Mark gehört,wie daraus hervorgeht, dass die Gebrüder Albertus et Friedericusdomini in Wangenheim mittelst Urkunde vom 24. April 1325 für sichund ihre Erben in Gegenwart ihrer ritterlichen Burgmänner zu Wan-gen heim zu Gunsten des St. Nicolai-Klosters zu Eisenach allen ihrenRechten am Dorfe Hezelsrode entsagen, als dieses Kloster dasselbevon Friedrich und Hermann v. Kolmatsch gegen das Dorf Richels-dorf ertauschte (Urkunde 33 der IL Sammlung).

Später entstanden nach der Reformation aus den Gütern des Nicolai-Klosters in Hötzelsrode und dessen Feldmark die v. Reineckschen Rit-tergüter Hötzelsrode und Landstreit.

54. Hornsperg siehe Gerstungen.

55. Jägerswalde,

Kittergut in Ostpreussen, Kreis Sensburg, war für kurze Zeit im Besitzedes Freiherrn Ernst Adam v. Wangenheim vom I. Viertel, welcherdasselbe, wenn wir nicht irren, 1853 aus einem Concurse erstand, abernach einigen Jahren wieder verkaufte, und die Administration der Güterseines Vaters in Brüh ei m übernahm.

56. Katterfeld,

Dorf, im alten Amtsbezirke Georgenthal im Fürstenthume Gotha belegen,lernen wir als eine der ältesten Besitzungen des Wangenheimschen Ge-schlechts kennen, wenn wir aus den oft gedruckten, auch in unserer er-sten Regesten- und Urkunden-Sammlung enthaltenen Urkunden von 1195und 1196 ersehen, dass Ludwig von Wangenheim und schon vorihm sein Vater Bertochus dieses Dorf für im Ganzen 132 Mark Silbersdem Kloster Georgenthal überlassen hat, nämlich der Vater Berto-chus zuerst den Theil des Dorfs, welcher Hagen genannt wird, für 20Mark, und Ludwig dann den übrigen Theil des Dorfs, sammt der Voig-tei darüber, für 112 Mark, wovon zwei Mark für ein vom Kloster ihmüberlassenes Pferd abgingen.

Der Hagen genannte Theil von Katterfeld ist wohl zwischen demjetzigen Orte Georgenthal und dem Dorfe Gräfenhayn zu suchen,etwa im jetzigen Dorfe Nauendorf, und würde danach wohl das Ter-rain, auf welchem das früher höher im Gebirge auf KevernburgschenGrund und Boden angelegte Kloster bis zu seiner Zerstörung stand, undauf welchem neben dem Kloster das Dorf Georgenthal erwuchs, zu derFeldmark des alten Dorfes Katterfeld gehört haben, welches seitdem

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