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IL Buch. Zweiter Abschnitt.
xvii. Go- i e t z t anders benannter Landsitz in der Nähe dieser Stadt damals den N».
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men Laune (die Wangenheim'sche Sommerwohnung in dem von ihrbei Hannover angelegten Garten wurde auch die Fantasie genannt)führte, so findet sich ein ähnlicher Namen nur im Kirchdorf Lünow imWesthavelland.
Philipp ine Juliane war die älteste Tochter des Grafen FriedrichWilhelm von Eick stedt-Peterswaldt (geb. 1704 und gestorben1772) aus dessen zweiter Ehe mit Caroline Friedrike Ernestine v.Grumbkow, des Ministers Philipp Otto von Grumbkow und derErnestine Lucie Freyin von Danckelmann Tochter (geb. 1719 undgestorben 1799 zu Berlin). Graf Eickstedt-Peterswaldt hatte ausseiner ersten Ehe mit Hippolyta Dorothea von Negendank eineTochter Sophie Helene Eleonore, welche sich 1750 mit Carl Augustvon Behr-Negend ank aufSemlow vermählt hatte, und aus der zwei-ten Ehe noch zwei jüngere Töchter Auguste Ernestine, welche mitdem Landdrost Wilhelm Ferdinand Thilo von Stechow, und Ca-roline Friedrike Ottine, welche mit dem Kammerherrn Carl Frie-drich Leopold Freiherrn v. d.Keck verheirathet war, Söhne dagegen über-lebten ihn nicht. Graf Eickstedt-Peterswaldt war seit 1753PreussischerStaats- und Kriegsminister und seit 1756 Grand maitre de la garderobe,und hat sein nicht unbedeutendes Vermögen theils durch die ihm als Uni-versal-Erben 1752 zugefallene Erbschaft des Hannoverschen Oberstallmei-sters Carl Friedrich von Peterswaldt, theils aber durch die ihmdem Grafen von Reuss und dem Baron von Geuder 1766 eingegebeneLotteriepacht ausserordentlich vermehrt, und waren also seine vier Töchtersämmtlich reiche Erbinnen. Philippine Juliane war wahrscheinlich1768 oder 1769 in erster Ehe verheirathet, dieselbe war aber kinderlosgeblieben, und so schloss die 35jährige schöne, geistreiche und liebens-würdige Witwe ihren zweiten Ehebund mit dem Schlosshauptmann Ge-org August von Wangenheim, welchen sie, wenn wir recht unter-richtet sind, in Pyrmont kennen und lieben gelernt hatte. Ein einzigeram 17. August 1780 geborener Sohn, Georg Christian Ernst Lud-wig August, der die Hannoversche von Hartmann Ludwig abstam-mende Linie 1851 beschliessen sollte, war die Frucht dieser überausglücklichen Ehe, welche nur durch ein seit dem Jahre 1788 sich allmäligentwickelndes schweres körperliches Leiden des Mannes getrübt wurde.Besonders, nachdem dieser Sohn geboren war, richtete die Mutter alle ihreGedanken darauf, neben einer möglichst sorgfältigen, strengen, aber liebe-vollen Erziehung des Knaben, dessen künftige äussere Stellung auf mög-lichst soliden Grundlagen zu errichten, und verwendete ihr grosses Capi-talvermögen besonders dazu, grösseren Grundbesitz für den Sohn zu er-werben, und die Besitzungen, welche vom Vater ihm einmal zufallen