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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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Stamm Winterstein. 111. Viertel. 1. Linie.

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von Kranichborn ebenfalls feststeht, aus deren Erbschaft Hans Lud- XIV - ,ie -

7 neratiuu.

wig selbst noch Antheil an den Weissenseer Weinbergen hatte.

Aus der Ahnentafel Bernhard Wilhelms von Wangenheim inder Sonneborner Kirche ersehen wir, dass die 4 Ahnen von seiner Mut-ter Vater her, also Melchior des Aeltern v. Wangenheim, Boyne-burg, Bibra, Meysebug waren, und möchten daher die ferner hierangeführten vier Wappen so deuten, dass das zweite und vierte, dasmütterliche und grossmütterliche Wappen väterlicher Seits der Marga-rethavon Bibra, verehlichten von Wangenheim, und ebenso das 6.und 8. Wappen die Vervollständigung der Ahnen-Beihe von seiner MutterAnna v. Boyneburg hinsichtlich ihrer Mutter, gebornen v. Meysebug,ausmachte, und der Stammbaum in heutiger Darstellung also sich so zei-gen würde:

Caspnr v. Bibra. Guthe v. Grumbach f 1451.

1 v ---------------------'

Hans v. Wan- Anna v. Heinrich v. Christiangenheira (Ge- Kranich- Bibraf 1483. Fuchs v.iMhlin fehlt). born. Rügheim.

N. N. v. Me.ysebug. N. N. v. Colmatsch.

Friedrich v. Wangen-heim f vor 1476.

Margaretha v.Bibra.

N. N. v. Boineburg N. N. v. Meyse- N. N v.(Gemahlin fehlt). bug. Bibra.

N. N. von Boine- N. N. von Merse-burg, bürg.

Friedrich v. Wangenheim f 153«.

Anna von Boineburg.

Melchior der Aeltere.

Wenn nun der oben bei Friedrich Wilhelm von Wangenheiniim II. Viertel bereits gegebene Stammbaum der Susanna Maria vonWangenheim, Hans Friedrichs Gemahlin, welcher sich im Besitzedes Hrn. Julius Treusch von Buttlar zu Görz in Oestreich befindet,und uns durch die Güte des Baron Bud olf v. Buttlar -Eiber b ergabschrift-lich mitgetheilt ist, die väterlichen 8 Ahnen der Susanna Maria ganzso giebt, wie sie Hans Ludwig als diejenigen seines Grossvaters auf-führt, so liegt die Vermuthung nahe, dass beide Darstellungen aus der-selben Quelle geschöpft haben, und nicht einander bestätigen können, wosie den urkundlichen Daten widersprechen. Es würde also unsers Erach-tens auch dieser Stammbaum, der in der 3. Generation aufwärts die gross-elterlichen Wappen richtig bringt, in der 4. Generation aufwärts die Ge-mahlin des Urgrossvaters vom Vater her ausgelassen, und dagegen dieGrossmutter der väterlichen Mutter aus der 5. Generation mit in die Ah-nentafel gezogen haben.

Wir haben diese Excursion über Hans Ludwigs Stammbaum, wel-cher uns Veranlassung zu vielen Jahre lang fortgesetzten aber grossen-theils vergeblichen Nachforschungen gewesen ist, hier nicht übergehenmögen, da sie im Hinblick auf Eraths Ahnenproben und die Kegeln,welche neuere Genealogen für die Stellung der Wappenschilder auf Denk-mälern u. s. w. geben, den Beweis liefern dürfte, dass diese Regeln doch