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II. Buch. Zweiter Abschnitt.
XX. Ge-neration.
hanna, 1811 verheirathet mit dem H. Gothaischen Haupt-mann, nachherigem Major Julius von Kirchbach und 1812zu Sonneborn im Wochenbett gestorben; 4. Philippine,verheirathete sich in ihren alten Tagen noch mit einem Müh-lenbesitzer von Hof auf der Fuhmühle bei Brühe im undist dort ungefähr 1836 verstorben.b) Söhne: 497. Johann Ernst Ludwig, 498. Christian Ludwig,499. Johann Carl Julius.
Ernst Heinrich Levin Wilhelms Söhne:500. Carl Anton, 501. Constantin.
496. Carl August Friedrich Georg,
der 1794 zu Kortheim geborene Sohn des in demselben Jahre zu Tour-nay verstorbenen Generalmajors Christian Ludwig, verstarb, wie be-reits erwähnt, im Jahre 1795 zu Northeim.
497. Johann Ernst Ludwig,der älteste Sohn des Hauptmanns Friedrich Heinrich zu Brüheim,war daselbst 1774, wenn wir nicht irren, geboren, trat jung in das Herzogl.Militair und als Cammerjunker in den Hoi'dienst ein, und erfreute sich derbesondern Gnade des Herzogs August von S.-Gotha und Altenburg, wel-cher ihn bei seinem Kegierungs-Antritt zu seinem Reisestallnieister, und1819, nachdem der Vice-Oberstallmeister Adolph von Wangenheimdas Departement abgegeben hatte und zum Schlosshauptmann gemachtwar, zum Haus-Oberstallmeister ernannte. Auch hatte der Herzog Au-gust ihn mit der Domaine Reinhardsbrunn beschenkt, welche Schen-kung jedoch wegen der Hausfideicommiss-Qualität des Guts nicht zurAusführung kommen konnte, jedoch blieb der Haus-Überstallmeister imBesitze des von ihm bei Reinhardsbrunn erbauten grossen Gasthofes,welchen er nach Vollendung der Anlage bald wieder veräusserte. Da dasVermögen der drei Brüder durch den Lehns-Anfall des Rothen-Hofs zuWangenheim etc. mit dem Aussterben der II.Linie des IL Viertels sichansehnlich verbessert hatte, übernahm er von seinen Brüdern auch derenAntheile am Schafhofe, veräusserte aber auch dieses Gut später an denPächter Johann Jacob Schleip, von welchem es der OberforstmeisterErnst Friedrich v. Wangenheim und Consorten mittelst Kaufbriefsvom 5. März 1856 wieder acquirirten, nachdem sie einige zugehörigeLehnstücke schon 1845 beim Verkaufe des Hauptguts an Schleip vomHaus-Oberstallmeister für 4134 $ 1 f 1 £h erkauft hatten. Es war je-doch nicht etwa eine Bedrängniss, welche ihn zu diesen Veräusserungen