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II. Buch. Zweiter Abschnitt.
xvm.G«- w j rc L Vom Cornet avancirte er schon nach 2>/4 Jahren am 7. Juni 1727
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zum Lieutenant, am 8. May 1741 zum Rittmeister und am 6. April 1748zum Major in demselben Regimente. Im Jahre 1750 setzte er sich, wieschon oben erwähnt, über den gemeinschaftlichen Besitz in Wangen heimso auseinander, dass er das s. g. Heinrich Werner'sche Gut (Burek-hardts Kr. 233 Theil), sein Vetter Maximilian Albrecht aber da«s. g. Johann Georg'sche (Balthasars Nr. 234 Theil) Gut übernahm,und darauf 1000 B.eichsthaler an Joh. Friedrichs Schwester, damalsschon mit Adam Anton in Tüngeda verheirathet, herauszahlte.
Er starb am 26. April 1759 als landgräflich Hessischer Oberstlieute-nant, und war vermählt mit Charlotte von Hattenbach, Tochter desals Hessen-Casselscher General und Gouverneur der Residenz Casselund der Festung Ziegenhain verstorbenen Carl v. Hattenbach unddessen Gemahlin Catharina Willi elmine, geborene von Hoff. Durchdiese, ihre Mutter wurde Johann Friedrichs Gemahlin Mitbesitzerin desv. Hoff'schen Fideicommisses Rommershausen. Nachdem der v. Höfi-sche Mannsstamm mit dem Ableben des Bruders der Frau v. Hattenbach,geborenen von Hoff, Wilhelm von Hoff im Jahre 1742 erloschen war,und das von ihrem 1670 verstorbenen Grossvater Jacob von Hoff füralle seine Nachkommen beiderlei Geschlechts gestiftete Fideicommiss, wel-ches hauptsächlich aus dem Rittergute Rommershausen bei Treysa inHessen besteht, durch Erbschaft und durch Verträge auf sie allein über-gegangen war, vererbte dieselbe dieses Fideicommiss-Vermögen auf ihreSöhne und Töchter, von welchen, nachdem sämmtliche Söhne unvermähltgestorben waren, und der letzte Johann Moritz von Hattenbach denMannsstamm dieser von dem natürlichen Sohne des Frinzen Otto vonHessen, Ernst v. Hattenbach abstammenden neueren Hattenbach-schen Familie in 4. Generation am 2. Decbr. 1786 beschlossen hatte, dasFidei-Commiss auf die Nachkommen ihrer beiden verheiratheten TöchterWilhelmine Dorothea, verehelichte von Schwertzell, und Char-lotte, verehelichte von Wangenheim, und zwar dergestalt überging,dass die von Schwertzell'sehe Linie 5 /g und die von Wangenheim-sche Linie 4 /9 der Fideicommiss-Einkünfte zu beziehen hatte.
Wie lange die Witwe ihren Gemahl Johann Friedrich überlebthat, haben wir nicht ermitteln können, die beiden Kinder aus dieser Ehe,ein Sohn Otto Friedrich und eine Tochter Julie, von welchen wirin der folgenden Generation handeln, waren beim Tode des Vaters jeden-falls noch sehr jung und unmündig.
388. Ulrich Ernst,
der Sohn des Obersten Ernst Friedrich Wilhelm, soll nach der Be-merkung in den Ziegesar'schen Stammtafeln die Lehne niemals gemu-