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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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IL Buch. Zweiter Abschnitt.

xv. Ge- Dorothea Magdalena Senfft von Sulburg gewesen, was aber wohlneration. e j n i rr t num sein wird.

Aus dieser Ehe erfolgten, den Stammtafeln nach, welche Helmundt1754 aufstellte, sechs Söhne, welche wir gleich nennen werden, derenGeburtsjahre wir aber nicht haben ermitteln können, und von welcheneiner dem Vater im Tode vorausging, während die übrigen fünf den Va-ter überlebten. Derselbe starb im Jahre 1637 und mussten also bei sei-nem Tode sämmtliche Kinder noch minderjährig sein. Für ihre Erzie-hung scheint Krafft Friedrich aber wohl gesorgt zu haben, da er ih-nen einen tüchtigen Theologen als Hauslehrer hielt, welchen sich dieHerren v. Hanstein von ihm zur Leistung einer Probepredigt nach Ober-stein erbaten (Geschichte des Geschlechts v. Hanstein, Theil II, p,266). Eine Tochter Maria Magdalena kommt als Gattin des Adamvon Boyneburg in Jobst Heinrichs von Boyneburg Stammbaumevor; eine andere Tochter Krafft Friedrichs, Martha Agnes, wird umim Stammbaume der Anna Sabina von Wangenheim, verehelichtenv. Vogel, als deren Mutter und Gemahlin des Wolff Ernst v. YVangenheim (I. Viertel) genannt. Wahrscheinlich war aber auch die Sabina Elisabeth seine Tochter, welche 1650 Jost Dietrich v. Haustein heirathete. Ob Krafft Friedrichs Gemahlin Anna Agnes vButtlar, welcher 1632 noch von ihrer Mutter Schwester Anna Sidonia von Oeynhausen ein Legat von 100 Thalern vermacht wurde, ihnüberlebt hat, wissen wir nicht.

Sechzehnte Generation in der IL Linie des IL Viertels des Stammes

Winterstein.

Krafft Friedrichs Töchter:

Maria Magdalena Martha Agnes und Sabina Elisabeth ha-ben wir eben genannt.Seine Söhne waren:

231. Otto Wilke ist vor dem Vater gestorben;

232. Jobst, gestorben am 1. April 1698;

233. Burckardt, gestorben am 25. März 1686;

234. Balthasar, gestorben am 25. März 1689;

235. Hans, zwischen 1648 und 1656 verstorben ohne Nachkommen;

236. Levin, gestorben am 7. März 1699.

Von den den Vater überlebenden fünf Söhnen setzen also viere denStamm fort, welcher demungeachtet im Jahre 1812 erlosch. Wie die vierüberlebenden Brüder nach des Vaters Tode und erlangter Volljährigkeitund nach Ableben des fünften Bruders Hans sich untereinander »etheilt