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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
Entstehung
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Stamm Winterstein. I. Viertel. II. Linie. II. Branche.

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Kgl. Preussischer Geheime Ober-Regierungsrath zu Berlin, und xx - G °-gestorben am 18. May 1866.2. Ida, geboren den 15. Juni 1807, vermählt 1829 mit BernhardGraf Clairon d'Haussonville (damals Kgl. Preussischer Ritt-meister im 12. Husaren-Regiment, gestorben den 28. November1857). Sie starb am 19. April 1838.b) die Söhne, welche, sämmtlich verheirathet, neue Zweige gründeten:

483. Ernst, geboren am 26. Januar 1797, gestorben am 16. Juni1860. I. Zweig.

484. Gustav Udo, geboren am 12. April 1801, gestorben am 11.Januar 1855. II. Zweig.

485. Eduard, geboren am 28. Juni 1802, gestorben am 14. Decbr.1834. III. Zweig.

486. Bernhard Maximilian, geboren am 16. Februar 1810.IV. Zweig.

I Zweig.

483. Ernst, der älteste Sohn Adam Carl Friedrichs,

geboren am 26. Januar 1797 zu Gotha, besuchte das dortige Gymnasium,machte 1814 als freiwilliger Jäger den ersten Feldzug nach Frankreichmit, studirte darauf 1815 bis 1817 zu Göttingen, wurde 1819 Herzog-lich Gothaischer Kammerjunker und Regierungs-Assessor. Zum Regie-rungsrath befördert, vermählte er sich im Februar 1825 zu Cassel mitFräulein Caroline Johanne v. Haacke (geboren den 12. May 1805),wurde später zum Herzogl. S.-Coburg-Gothaschen Cammerherrn und Di-rector der Landes-Regierung zu Gotha befördert, als welcher er am 16.Juni 1860 in einem Anfalle von Schwermuth verstarb. Seine Witwe folgteihm im Novbr. 1865 ins Grab, 60 Jahre alt.

Aus dieser Ehe wurden 3 Töchter, welche sämmtlich ganz jung ver-starben, und zwei Söhne geboren, welche

die Einundzwanzigste Generation des I. Zweigs der II. Branche derIL Linie des I. Viertels bilden.

a) die Töchter:

1. Hedwig,-geboren und gestorben im Jahre 1832 (?);

2. Olga Pauline, geboren 1836, gestorben den 17. Januar 1838;o. Melanie, geboren den 13. August 1840, gestorben im Jahre 1844.

b) die Söhne:

535. Ottobald, geboren am 4. December 1826, trat in die König-lich Sächsische Armee ein, musste aber wegen eingetretenerGeistesstörung als Lieutenant den Dienst wieder verlassen, undlebt blödsinnig in einer Irren-Anstalt.