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Beiträge zu einer Familien-Geschichte der Freiherren von Wangenheim beider Stämme, Wangenheim und Winterstein ...
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Stamm Wangenheim. II. Linie. I. Branche.

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merkung bezogen werden könnte, so bleibt nur die Erklärung übrig, dass XIV - Ge -er im Fulda'schen Lehnbriefe mit Recht ausgelassen, sein Kamen imSächsischen Lehnbriefe von 1031 aber vorsorglich noch mit aufgenommenwurde, weil sein Tod noch nicht hinlänglich constatirt war, und seineBrüder ihn mit angemeldet hatten, weil er möglicher Weise nur ver-schollen sein und wiederkommen konnte.Das erwähnte Stammbuchblatt lautet:

16 B 20M H Z G (d. h. Meine Hoffnung Zu Gott)Hans Friederich Von Wangen-heim der Junger.Gefchrieben Zue Ober Ellen den 2. 8brisVertraut Gott, der deuffe]ift feldzam vnd Ein fchelm.Im Jahre 1608 unterschrieb er für sich und als Vormund seinesBruders Georg Christoph die Eheberedung seines Vetters GeorgHelchior gleichzeitig mit seinem Bruder Reinhard Wilhelm (Reg.440 der IL Sammlung).

Weitere Kunde haben wir nicht von ihm, wir sind aber geneigt dieWitwe Catharina von Wangenheim, geborene von Tangein zuHaina, welche 1649 das von Tangel'sche Stipendium stiftete, für seinekinderlose Witwe zu halten, da wir derselben einen andern Gemahl imWangenheim-Wangenheim'schen Stamme nicht zutheilen können,und es wahrscheinlich ist, dass Hans Friedrich bei der Theilung mitseinen Brüdern auf Haina angewiesen war, da der jüngste Bruder Ge-org Christoph im Besitze des Steinhofs zu Brüheim war. DieselbeWitwe, geborene Tangel, schenkte 1650 der Kirche zu Haina einenAbendmahls-Kelch.

97. Bernhard Ludwig,

Reinhards zweiter Sohn, wird seit 1601 nicht wieder genannt, und scheintalso jung gestorben zu sein.

98. Bernhard Wilhelm,

der dritte Sohn Reinhards, schrieb sich 1604 in das oft erwähnteStammbuch mit dem Motto :

A M H Z G(d. h. All Meine Hoffnung Zu Gott)und schrieb unter sein gut gemaltes Wappen

Reinhardt Wilhelm von Wangenheim.Reinhard Wilhem wohnte zu Brüheim, im December 1621 be-gegnete ihm bei der Rückreise von einem Besuche, welchen er mit sei-

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