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Einleitung.
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bei seinem Tode, als Herz. S. Weimarscher Geheimerath, seine beidenGüter zu Wangenheim seinen 8 Agnaten von der III. Linie hinterliess.
Die III. Liniestammt von Hans Friedrichs jüngstem Sohn
Walrab Adolph (geboren 20. Aug. 1589, gestorben den 17. Aug. 1639).Derselbe hatte bei der brüderlichen Theilung im Jahre 1610 das Ober-gut Winterstein, den Schafhof zu Brüheim, und das Untergut zuSonneborn erhalten, und war zwei Mal vermählt, zuerst mit Catharinavon Werthern, welche ihm vier Söhne und eine Tochter gebar; dannvermählte er sich am 17. Jan. 1630 zum zweiten Mal mit Anna Elisa-beth v. Hanstein, aus welcher Ehe noch zwei Söhne und eine Tochtererfolgte. Von den sechs Söhnen setzten drei ihren Stamm fort, von denenjedoch der des jüngsten Sohns aus zweiter Ehe
Gustav Adolph (starb 1673 am 15. Juni)schon mit seinen vier Söhnen Johann Adolph (starb 1692), Veit Chri-stoph (starb 1686), Gottlieb Salomon (starb 1721) und Hans Wil-helm (starb 1690) wieder ausstarb. Die beiden Söhne erster Ehe Jo-hann Friedemann und Johann Levin begründeten dagegen die bei-den Branchen der Linie in welchen das II. Viertel noch gegenwärtigfortdauert.
Die I. Branche,welche im Besitze des Oherguts Winterstein und des Unterguts Son-neborn war, begründete Walrab Adolphs ältester Sohn
Johann Friedemann (gestorben 15. Juni 1674);er war 1654 vermählt mit Gertrud von Vogel (gestorben 14. August1682) und erzeugte mit ihr ausser einer uns bekannt gewordenen Tochtersieben Söhne, von welchen jedoch nur zwei Heinrich Adolph undErnst Friedemann sich vermählten. Ernst Friedemann (geb. 21.März1664, gestorben 1711) war seit 1696 mit Maria Barbara von Obernitzverheirathet und hinterliess 4 Söhne, welche sämmtlich ohne Nachkommenverstorben sind, wogegen
Heinrich Adolph (geb. 17. Oct. 1655, gestorben 21. März 1706)in der Ehe mit Marie Christine Caroline von Obernitz (vermähltam 5. Febr. 1685, gestorben den 26. Septbr. 1705) zwei Söhne erzeugte,von welchen der ältere Johann Ernst (geb. 11. October 1685, gestor-ben 1737) das Obergut Winter stein besass, aber in Concurs gerieth.Das Gut wurde als freies Erblehn subhastirt von seinen 4 Söhnen zwarerstanden, konnte aber von ihnen nicht gehalten werden, und wurde weiterverkauft, ohne dass die Söhne sich ihre gesammte Hand an den übrigenFamiliengütern erhalten hätten. Der jüngste von ihnen Carl Friedrichstarb 1804 als Weimarscher Oberforstmeister zu Ilmenau, mit Hinter-