2350. Sieh da, nun kommt, der übermäßig, o! Lehnin,dich hasset.51. Dem Messer gleich er theilt, ist gottlos, Lüstling,Ehebrecher,..52. Verheert die Kirch', läßt versteigert die ge-weihten Sachen..53. Geh' hin, mein Volk! Nicht Einer bleibet Dir,daß er dich schütze,.54. Bis daß die Stunde kommt, wo Du wirst her-gestellt einst wieder..55. Der Sohn bestätigt, was im Wahnsinn einge-führt der Vater;56. Durchaus verrückt, wird von dem Volke er fürfromm gehalten;genug, und wird der beste57. Er ist nicht strengHerr genannt.58. Vergönnt ihm ist's, den Sprößling, der nichtgleich ihm ist, zu schauen,59. Und der auf traur'ge Weise stirbt an ehren-werthem Orte...60. Sein Sohn dann in der Stadt verlangt desSprößlings Vorzug vor der Menge,61. Das Andre hoffend und aus Furcht, läßt hierden Sohn er wohnen;62. Geheim ist, was er fürchtet, dennoch sicher wird'sgeſchehen.63. Mit Gottes Duldung, bald der Dinge Ordnungnen sich bildet:
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Die wunderbare Prophezeiung des Bruders Hermann von Lehnin : mit vollst. Erklärungen nach dem französ. Werke
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