geld für uns nöthig war, wie Du es in dem TodeDeines lieben Sohnes uns gegeben; aber siehe, wirnehmen sie an, diese unaussprechliche Gabe, undglauben es, daß Du um seines Todes willen wahr-haftig unser versöhnter Vater bist.Das ists, was jeder Abendmahlsgenosse undwas die ganze Abendmahlsgemeinde durch die Feierdesselben ausspricht; so verkündigt sie hier den Tod,des Herrn. So bin auch ich berufen, ein Zeugeseines Versöhnungstodes zu sein. — Ist das nichtein großer, heiliger Beruf für mich? Ist das nichtein Geschäft, verwandt mit dem der himmlischenIst dies mir nicht schon Grund ge-Schaaren? —nug, daß ich nicht mich längere Zeit davon zurück-ziehen darf? Wie bestände ich mit meinem Christen-namen und meiner Christenwürde, wenn ich hiermich selbst ausschlösse? — So will ich denn hinzugehen auf seinen Testamentsbefehl hin, und denTod Jesu im Abendmahl verkündigen und preisen.In meinem Herzen und in der Gemeinde soll dasZeugniß und das Lob erschallen: Jesus ist für michgestorben, und sein Tod ist mein Gewinn! AlleLande müssen voll werden von Seines Namens undSeines Todes Ruhm.Des Herrn Verheißung und Gabe.Doch, ich habe noch andere, höchst wichtigeUrsachen, dem Tische des Herrn mich zu nahen.Hier will Er nicht bloß unsern Dank und unserLob empfangen, sondern Er will geben, darreichen
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