13.Luther.Klagend, doch gelassen.ich zu dir, oAus tie= fer Noth schreibar= men mir, laßEnt = zieh nicht dein Er2F+Gott, er=hör mein Fle=hen!Ach, sie=hest du alsge=hen!Gnad' für Recht er-—I.Rich=ter an, was man für Un=recht hat ge=than, wer2①kann, Herr, vor dir blei = ben? Luther, 1483—1546.14.(Christ, Alles, was dich kränket 2c.)Gelassen.e+.We=ge, und was dein Her=zeBe = fiehl du dei= neDer al=ler=treu=sten Pfle=ge deß, der den Himmel"⸸kränkt,Wol=ken, Luft und Win=den gibtDerlenkt!We=ge, Lauf und Bahn, der wird auch We=ge fin= den,wo dein Fuß ge-hen kann. Paul Gerhardt, 1607—1676.
Druckschrift
Neunzig Choral-Melodieen der evangelischen Kirche, mit unterlegter erster Strophe solcher Lieder, zu welchen die Melodieen ursprünglich componirt u. nach welchen sie genannt worden sind : ein Beitrag zur Hebung d. Kirchengesanges, zum Gebrauche in Haus, Schule, Kirche u. christl. Vereinen
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