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Deutsche Märzlieder : ein Schärflein für die deutsche Flotte
Entstehung
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31O Saat der Freiheit, die so reichEmporgeſproßt in wenig Tagen,Wir schaun auf Dich, dem Landmann gleich,Das Herz geschwellt von Freud' und Zagen.Noch ist auch Dir die Ernte fern:Wird Dich kein Wetterstrahl zerknicken?Wird stets so mild das Aug' des HerrnWie jetzt auf Dich herniederblicken?Behüt', Herr, vor dem Froste sie,Der ausgeht von den kalten Herzen,Die bei der Menschheit Leiden nieVergessen eigne kleine Schmerzen.Die, wenn ein jubelnd Volk umreihtDer Freiheit flammende Altäre,Nur trachten, wie ein brennend ScheitFür eignen Heerd zu fangen wäre.Behüt', o Herr, die junge SaatAuch vor dem heißen Sonnenglühen,Wo an des frischen Regens StattNur Wetter sich zusammenziehen.