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Deutsche Märzlieder : ein Schärflein für die deutsche Flotte
Entstehung
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16Den 5. März.König Winter.Der König Winter von Gottes GnadenHerrscht unumschränkt in seinen Staaten.Auf Wiesen und Feldern, in Thälern, auf HöhnIst das königlich winterſche Wappen zu ſehn;Das Wasser ist fest umzäunt und umschnürt,Und wenn es sich regt, nur ein wenig sich rührt,Wird schnell es vom Eis, der bewaffneten Macht,Zu Raison und zur Ruhe zurückgebracht.Auflagen von Schnee, die täglich sich mehren,Bis zum Erdrücken das Land beschweren.Kein Singvogel läßt sich hören noch sehen,Es dürfen nur krächzen die Dohlen und Krähen,Die Tannen, die Junker, tragen spitzige Wehr,Der Obstbaum aber steht wehrlos und leer.Da kommt auf einmal in stolzem BogenEine Schwalbe aus fremdem Lande geflogen.Qui vive! sie zwitschert:Wie sieht es hier aus?