104Anmerkungen.*) Der Inhalt dieses Brewe ist auf Kosten des Wohllauts, so vielwie möglich wortgetreu wiedergegeben. Der lateinische Ur-text ist einem Buche von B. G. Bayerle „Die katholischenKirchen Düsseldorfs“ 2c. entnommen.1) Andere Studien machte ich in folgenden Werken:„Geschichte des Preußischen Staates von G. A. H. Stengel“I. Band.„Regenten und Volksgeschichte der Länder Cleve, Mark, Jülich-Berg und Ravensberg. 3 Bände. Von Dr. J. W. Knapp.„Panorama von Düsseldorf, von Wilhelmi*) Orlando Lasso componirte in Jacobens Zeit, am Hofeihres Vetters zu München seine schönen, großartigen Messen,eine Stelle aus einer solchen wäre passend zu dem Festschlussebei Ueberreichung der goldenen Rose.!) Die Unterredung zwischen Doctor und Hofmarschall istfast wörtlich in ihren Hauptzügen den Briefen nachgebildet,welche damals beide Herren mit einander wechselten; sie sindnoch vorhandene, historische Documente.In Düsseldorf wurde bei Aufführung der „Jacobe“ imFebruar 1862, die ganze Kirchenfcene weg gelassen, was vielleichtauch bei andern Bühnen beliebt werden dürfte; wenn auch, nachmeiner Ansicht, der Darstellung dadurch ein wesentlicher Abbruchgeschieht.Es war meine Absicht, durch diese feierliche Ceremonie augen-scheinlich zu machen, wie sehr auch die Kirche die hohe Bedeutungder Herzogin anerkannte und mir scheint der Contrast des schmäh-lichen Ende, mit dem glanzvollen Anfange, doppelt tragisch.
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