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1 (1892) Texte
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XVII
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VOIUIEDE ZUR ZWEITEN AUSGAIiE XVII

1 ua (141) neben 14 ö, übenviegt schon im ausgang des achten jh.unter Baugolf von 780803 nr. 70206 so sehr, dass auf 140 uonur noch 22 ö und 46 ua kommen: 137 (vor a. 796) mit ihrem anhang(sprachpr. 1864 s. 20/'.) hat in fast dreihundert namen 13 uo, 15 6,Kein ua. wie viel davon auf die spätere Übertragung der Urkunden inAte chartularien zu setzen, ist freilich nicht auszumachen; aber allzu-viel mächte nicht darauf zu gehen sein, im neunten jh. hallen uo undua eine zeit lang, wie es scheint, einander die wage: in den nrn. 400 bis xm170 aus 4tn ersten jähren Hrabans von 822826 zählte ich 50 ua,06 uo, 3 Uuoa, 21 ö; dann aber von 471542 d. 827842 wieder98 uo, 18 ua, 11 ö (wegen eines Herimöt), unter Ilatlo 543570 a. 842bis 856 40 uo, 2 ua, 2 6, unter Thiolo 571608 a. 857870 45 uo, 1 ua(nuadmunt 589 a. 866). dabei ist zu beachten, dass auch schon einigeSchreiber unter Ilraban, zb. der von 471 a. 827 (7 uo neben 2 Herimöt),508 o. 837 (8 uo) ganz oder wie der presbyter Ilruodolf, aus dessenfeder eine reihe von Urkunden stammt, doch fast consequent uo schrieben.

Die Frankfurter gl. zeichnen sich aus durch häufiges 6 für ei (6. 8.11, Grajf 5, 417. 18. 59. 60. 86) und ausschlie/"stich haben sie e für ie(43. 85). dies findet sich auch noch einmal in den fuldischen Ur-kunden, 67 c. 779 Uuelanl, während sonst hier schon seit dem endedes achten jh. wie in den übrigen quellen überall ie für 6 steht, lila.796. 157 a. 800. 310 a. 815 Uuielant, 103 a. 792 üuiela, 197 vor803 UuielrAt, 211. 242 a. 803. 807 UuieJperalit usw. auch Skierhilt589 a. 866 gehört hieher. ie erscheint einzeln als Schwächung von io,198 vor 803 Thietbirg neben Tlieotliilt Theolrih, 530 Diutheri, 644 a.895 Thielleih und einmal im Tatian 114, 2 fieruall; so steht auchim necr. a. 827 Liebolf für Liobolf, wenn nicht für Leibolf a. 856. iafür 6, ie und für io oder eo begegnet in diesen quellen niemals, nur 179a. 803 las Dronke Thealrätla und im necr. a. 816 findet sich das halbags.Eanbraht. eo aber erhält sich neben io bis in die zweite hälfte desjh.(577. 585. 590. 59799. 604. 621), vielleicht nicht blofs durch Schrei-ber- und kanzleigebrauch: es fehlt auch im Tatian nicht, 21, 12. 85. 2.87, 3. 88, 1. 2. 91, 3. 4. 92, 2. 97, 7 usw. (Graff 1, 60, Sievers s. 30).nur dadurch aber behaupteten sich schlie/'slich hr und hl im anlauteiniger namen, nachdem die spräche den guttural längst aufgegeben.

Huu erscheint zuletzt 395 a. 821 m Huuilinu, Im 414 a. 823 inHnutilinga. von da an aber haftet hr noch an dem namen des abtsund erzbischofs Hraban und seiner genannen 512 a. 838, 587 a. 864,dem compositum Hrabangarius 403 a. 822 und in der verkürzten ge-stalt in Hrabraht (für Hrambraht) 413 a. 823, Gotehram Sigirbam461 a. 825, Hramnunga 497 a. 837, Guutlirainmis Gundhram Gunt-hi-am Gundrahm 487 a. 834, 534. 535 a. 841, 604 c. 870?; dannweniger conslant schon, als an Hraban, an den häufigen ableitungen undcomposilis von hruod- hruad-, aufserdem aber nur 414 a. 823 inHratboto, 455 a. 825 Flratgast, 467. 68 a. 826 Hremfing, 473. 74 a.827 Hrihhart Hrihuuart, 502. 506 a. 837 Hröing Hrosdorpf, 513.20 a. 838 Hröo Breitger, 535. 38 a. 841 Hrihhelm, 589 a. 866 Bröhing

DENKMÄLER 1. b