Inhalts-Verzeichniss. IX
jugendlichen Personen, Haltekinder, Kinderschutzgesetz, S. 210.Krippen, Kinderbewahranstalten, Kindergärten, Waisonpflege, S.211.Waisenkolonien, Gemeindewaisenräthe, Waisenpilegerinnen, S. 212.Freiwilliger Erzielmngsbeirath für schulentlassene Waisen, Erziehungs-vereine, Rettungshäuser, S. 213. Zwangserziehungsanstalten fürVerwahrloste, offene Armenpflege, S. 214. Private und kirchlicheArmenpflege, S. 215—217. Vorbeugende Armenpflege, Fürsorge fürObdachlose, Naturalverpflegungstationen, Arbeiterkolonien, S. 217.Centralstellen für Armenpflege und Wohlthätigkeit, S. 218—219.
b) Fürsorge auf dem Gebiete der Armenkrankenpflege.
Pflege mittelloser Kranker und vorbeugende Armenkrankenpflege,Armenkrankenpflege aut dem Lande, S. 219. Gemeindediakonie,S. 220. Hauspflegevereine, Armenpfleger und Armenpflegerinnen,S. 221. Offene Armenkrankenpflege, S. 222. Anstellung von Armen-ärzten auch auf dem Lande, Bekämpfung des Kurpfuscherthums,S. 223. Unzureichende Zahl der Aerzte auf dem Lande, S. 224.Geschlossene Armenkrankenpflege, S. 225. Pflicht der Ortsarmen-verbände zur Unterbringung in Krankenanstalten, S. 226. Fürsorgefür Geisteskranke, Epileptische, Idioten, Taubstumme, Blinde, S. 226bis 227. Provinzialanstalten, S. 227. Pflegeanstalten für Erwerbs-unfähige Personen, Kreiskrankenhäuser, Siechenhäuser, Beihülfen zuKrankenanstalten, S. 228. Staatliche Beihülfen für Armenkranken-pflege, Tabellarische Uebersicht der allgemeinen Krankenhäuser inPreussen nach Unterhaltungsstellen, Krankenstationen in Armen-arbeitshäusern, S. 229. Ländliche Krankenhäuser, S. 230. Ge-schlossene Armenkrankenpflege in Städten, mangelhafte Vor-kehrungen in manchen kleinen Städten, S. 231. Statistische An-gaben über die Zahl der Anstalten, S. 232—233. Siechen- undReconvalescenten-Anstalten, S. 233. Familienpflege, Volksheilstättenfür Lungenkranke, Heilstätten an den Seeküsten, S. 234. HierdurchEntlastung der städtischen Krankenhäuser, S. 233—235. Kranken-mobilienmagazine, S. 235. Siechen-, Blinden-, Taubstummen-An-stalten, S. 236—237.
c) Aerztliche Versorgung mittelloser Kranker.
Festangestellte Armenärzte, ärztliche Versorgung der Armen inBayern, Württemberg, Baden, Sachsen, S. 237. In anderen deutschenStaaten, S. 238. In Preussen, S. 238—241. Verbindung der armen-ärztlichen und schulärztlichen Thätigkeit, Distriktsärzte, S. 239.Armenärzte auf dem Lande, S. 240—241. Städtische Armenärzte,Kommunalärzte, S. 241. Polizeiarzt, Stadtphysikus, S. 241—242.Freie Arztwahl in der Armenpraxis, Stadtoberarzt, städtische Ge-sundheitsämter, S. 242. Stellung und Thätigkeitsbereich des Stadt-arztes, poliklinische Krankenpflege, S. 243. Besoldungsverhältnisseder Armenärzte, S. 243—244. Obliegenheiten der Gemeindeärzte,S. 245. Berichtsverpflichtung derselben, S. 245—247. Erweiterungder armenärztlichen Thätigkeit auf das Gebiet der öffentlichen Ge-sundheitspflege, S. 247—248. Förderung der Kommunalhygiene,Ueberwachung der Wohnungen, der Ernährung der armen Bevölke-rung, S. 248—249. Förderung gemeinnütziger Vereinsbestrebungen,Ueberwachung der Kost- und Haltekinder, S. 249. Bekämpfung des