VI Inhalts-Verzeichniss.
II. Die durch das deutsche Unfallversicherungsgesetz geschaffene neue Sach-lage (Berufsgenossenschaften).
Zwangsversicherung aller eigentlichen Lohnarbeiter, S. 23. DerSchadenersatz ein öffentliches Recht, Schadenersatz bei allen Un-fällen, Erleichterung der Beweisführung für den Arbeiter, Bildungder Berufsgenossenschaften, S. 24—26.
III. Einzelbesprechung des Unfallgesetzes.
A. Die verschiedenen Klassen der Versicherten innerhalb der 13 wöchent-lichen Karenzzeit, S. 26—27.
B. Die Fürsorge für die Unfallverletzten nach Ablauf der Karenzzeit.
a) bei Körperverletzungen, S. 27.ff. Heilverfahren, S. 27.
ß. Rente im Falle von Körperverletzungen, S. 29.j. Anderweitige Rechte sowie Pflichten der versicherten Arbeiter,S. 30.
b) Der Schadenersatz bei Todesfällen Unfallverletzter, S. 31.
C. Verhältniss der Berufsgenossenschaften und Unfallsgerichte zu Arbeit-gebern und Arbeitnehmern und Behörden, S. 31.
ü. Die durch Ausführung derUnfallgesetzgebung eiilsleheridenKosien, S.32.
IV. Besprechung der gegen das Unfallversicherungsgesetz in seiner jetzigen Ge-stalt erhobenen Einwände.
Zu geringe Entschädigung, Simulation der Unfallverletzten, S. 33.Die 13wöchentliche Karenzzeit, S. 34—39.
3. Bei Invalidität und im Alter. Von Dr. Pielicke in Gütergotz.
Entstehung des Gesetzes betreffend die Invaliditäts- und Altersver-sicherung vom 22. Juni 1889, S. 40—42. Aehnliche Gesetze in an-deren Staaten, S. 42—43. Inhalt des deutschen Gesetzes, Versiche-rungspflicht, S. 43. Gegenstand der Versicherung, Wochenbeiträge,S. 44. Lohnklassen, S. 45. Versicherungsmarken, S. 46. Beitrags-zahlung, Quittungskarte, S. 47. Höhe der Invaliditäts- und Alters-rente, S. 48. Weibliche und männliche Personen, S. 49. Ruhen desRentenanspruches, S. 50. Die Versicherungsanstalten, S. 51—52.Vorstand, Ausschuss derselben, S. 53. Aufsichtsrath, Vertrauens-männer, S.54. Staatskommissar, S. 55; Rückversicherungsverbände,Feststellung der Rente, S. 56. Kontrole, Vermögensverwaltung,S. 57. Reichsversicherungsamt, Landosversicherungsamt, S. 58.Leistungen der Versicherungsanstalten, S. 59. Zusammenhang derInvaliden- mit der Kranken- und Unfallversicherung, S. 60. Einflussdes Gesetzes auf die Armenpflege, Kranken fürsorge der Versicherungs-Anstalten, Sanatorium der Berliner Anstalt in Gütergotz, S. 61.Sanatorium in Beelitz, Heilstätten anderer Versicherungsanstalten,S. 62. Prophylaktische Thätigkeit der Versicherungsanstalten S. 63.Ausleihung der Kapitalien der Anstalten für social-humanitäre Zwecke,Missstände des Gesetzes, S. 64. Abänderungsvorschläge, S. 64—66.
1. Anhang. Für Bergarbeiter, von Dr. Mende in Gottesberg.Geschichtliches.
Beiordnungen aus den Jahren 1300, 1559, 1669, 1766, S. 67—68.Schlesische Bergordnung von 1769, Französische Beiordnungen,S. 69. Knappschaftsgesetz von 1854, Allgemeines Berggesetz von1865, S. 70—71. Einrichtungen in Frankreich und Belgien, S. 71.