Druckschrift 
2,1 (1902)
Entstehung
Seite
564
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564

G. Meyer,

Civil-Stand

Militär-Stand

Die Art der Unglücksfälle

Männl.Ges.

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Männl.Ges.

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Todt gefahren...........

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3

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1

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1

1

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1

1

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1

7

11

13

11

10

1

1

1

1

12

11

1

1591618

Todtgefallen auf verschiedene Art ....

Von der Winde erschlagen.......

Bei dem Bau zu Schaden gekommen . . .In der Lehm-Grube erschlagen . . .' . .

Von einem Mastbaum erschlagen ....

Von einer Glocke erschlagen......

Durch eine Thüre todtgeschlagen ....

Durch Pferde todtgeschlagen......

In die Brau-Pfanne gefallen und verbrühet .

Erstickt.............

Vom Genuss einer giftigen Wurzel ....

Vom Frauenzimmer was beigebracht . . .Im Färbe-Kessel gefallen .......

Bei der Brandweiu-Blase verbrannt . . .Durch einen Kohlen-Topf verbrannt . . .Bei einer Feuersbrunst verbrannt ....

Mit einem Sack Farbekräuter todtgeworfen .

Verschiedentlich zu Schaden gekommen . .

Durch eine Windmühle zerschmettert . . .Bei dem Aufliegen der Pulv.-Camm. getödtet

Im Duell geblieben.........

Durch Spitzruthenlaufen gestorben ....

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Erschlagen............

4

Erstochen........, . . .

Von der Mutter umgebracht......

Auf verschiedene Art ermordet.....

3321111

Summa

155

57

84

29

72

14

28

8

| 447

Auch Frank hat einige Tabellen von Leipzig und London veröffent-licht und kommt zu dem Schlüsse, dass, obwohl von den Unfällen aufdem Lande keine sicheren Kenntnisse vorliegen, die Gefahr zu verun-glücken auf dem Lande und in den Städten beinahe die gleiche ist: