Inhalts-Verzeichniss.
II. Band.
Erste Ab th eilung.
I. Fürsorge auf dem Gebiete des Krankencomforts. Von Dr. Paul Jacob-
sohn in Berlin.
1. Die Bedeutung des Krankencomforts für die Krankenbehandlung, S. 1—7.
Hülfsmittel der Krankenpflege, S. 1—3. Die Krankenpflege als Theilder wissenschaftlichen Therapie, S. 2—4. Einwirkung der Um-gebung des Kranken, S. 5. Krankencomfort und Krankenwartung,S. 3—5. Die Bedeutung der materiellen Hülfsmittel der Kranken-pflege, S. 5—6. Therapie und Technik, S. 6—7. Aerztliche Auf-gaben bezüglich des Krankencomforts, S. 7.
2. Zur geschichtlichen Entwickelung des Krankencomforts, S. 7—30.
Hülfsmittel des Krankencomforts bei den alten Völkern, S. 7—9.Krankencomfort in den Hospitälern des Mittelalters, S. 7—9. Im17. Jahrhundert, S. 10-11. Verfall im 18. Jahrhundert, S. 13-14.Verbesserung der Hospitaleinrichtungen gegen Beginn des 19. Jahr-hunderts, S. 14. Umfang des damaligen Krankencomforts, S. 16—18.Im Jahre 1830—1850, S. 20—28. Englische Einflüsse auf dieHebung der Krankenpflege, S. 29. Einwirkung der antisep'tischenMethode, S. 29. Einwirkung der therapeutischen Fortschritte amEnde des 19. Jahrhunderts, S. 30.
3. Umfang und Ziele der Fürsorge für den Krankencomfort.
Krankencomfort im Hospital und im Privathause, S. 30—32.
Rücksicht auf die hygienischen Forderungen und Rücksicht auf dasWohlbefinden des Kranken, S. 30—31. Zurückweisung der Ein-wände gegen eine Ausgestaltung des Krankencomforts, S. 31. Ver-schiedenheit des Krankencomforts in der Krankenhauspflege undEinzelpflege, S. 32.
4. Fürsorge für den Krankencomfort im Hospitale, S. 32—170.
a) Innere Einrichtung und Ausstattung der Krankenräume, S. 32—60.
Zahl und Grösse derselben, S. 32—34. Bettenzahl, S. 34. Hülfs-mittel zur Separation der Kranken, S. 34—36. Wände, Plafond,Fussboden, S. 36—37. Einrichtung der Fenster und Thüren, S. 37