Inhalts- Verzeichniss. XIX
10. Sonderkrankenanstalten und Fürsorge für Taubstumme undSprachgebrechliche. Von Dr. Et. Gutzmann in Zehlendori'-Berlin.
a) Fürsorge für Taubstumme.Geschichtliches, S. 661—664.
Umfang der jetzigen Fürsorge, S. 664. Statistische Uebersichtüber die Taubstummen-Anstalten, S. 664.-667. Sprachunter-richt, S. 668—678. Articulationsunterricbt, S. 669—670. An-schauungsunterricht, S. 670. Lesen und Sprache, S. 670—671.Freier Sprachunterricht, S. 671—672. Sprachformenunterricht(Grammatik), S. 672. Aufsätze, S. 672. Ziele des Unterrichts,S. 673. Aerztliche Gesichtspunkte beim Taubstummen-Unter-richt, S. 673—678. Hörübungen, S. 673—675. Hörapparate,S. 674—675. Absehübungen, S. 676. Physische Erziehungtaubstummer Kinder, S. 677. Kindergärten für taubstummeKinder, S. 678.Anhang: Vorschläge für die fernere Entwickelung der Taubstummcnpllege,S. 678.
b) Fürsorge für sprachgebrechliche Kinder.
Geschichtliches, S. 678. Lehrercurse, S. 679. StatistischeUebersicht der gegenwärtigen Fürsorge, S. 679—681. AerztlicheMaassnahmen, S. 682.
11. Sonderkrankenanstalten und Fürsorge für Krüppel. Von Dr.Rosenfeld in Nürnberg.
Definition des Begriffs Krüppel, Zahlenangaben, S. 683. Fürsorgefür Krüppel ist mangelhaft, Geschichtliches, Frankreich, S. 684.Schweiz, Schweden,Deutschland, Gustav Werner-Stiftung zumBruderhaus in Reutlingen, S. 685. Samariterherberge zu SchlossStammheim in Württemberg, Oberlinhaus zu Nowawes, S, 686.Bayern, königlich bayrische Centralanstalt für Erziehung undBildung krüppelhafter Kinder, S. 687. Deren Entwickelung, Be-schreibung, S. 688. Tageseintheilung, Abtheilungen, S. 689.Frequenz, Aufenthaltsdauer, Kosten,—Werner'sche Kinderheil-anstalt in Ludwigsburg mit Maria Marti)a-Stift, S. 691. Frequenz,Einrichtung, Kosten, Wilhelmsstift, S. 692. Oberlinhaus, "Tages-ordnung, — Trachenberg bei Dresden, Hannover, Cracau beiMagdeburg, S. 693. Salem-Neu-Tomey in Pommern, Kreuznach-Sobernheim, Westfalen, Altona, Miechowitz in Schlesien, Ausland,Pfarrer Knudsen in Copenhagen, S. 694. Krüppelheim daselbst,Beschreibung, S. 695. Schweden, Finnland, S. 696. Frequenz,— Norwegen, England und Schottland, S. 697. Die vorhandenenAnstalten reichen nirgends aus, staatliche Anstalten als orthopä-dische Heilanstalten und Erziehungsinstitute, S. 698. Schulplan,Aufnahme, Auswahl, Personal, S. 699. Beruf der entlassenenKrüppel, S. 700.
II. Reconvaleseenten- und Siechenanstalten.
1. Sonderanstalten und Fürsorge für Genesende. Von Dr. ErichFl ade in Dresden.
Mangelhafte Fürsorge für Genesende in Deutschland und ihre
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